Was nimmt man mit zum Tauchen?

Viele sagen, dass die aufzuwendende Mühe und Zeit, die für die Tauchvorbereitung notwendig sind, im Vegleich zur Dauer des Taucherlebnisses nicht stimulierend wirken, um sich auf das Tauchabenteuer einzulassen. Trotzdem bleibt der Großteil nach dem ersten Tauchgang bei der festen Entscheidung, auch weiterhin zu tauchen, ungeachtet dessen, dass ein Tauchgang im Durchschnitt keine volle Stunde dauert.

Tatsache ist, dass die Tauchvorbereitungen viel länger dauern, wie im Sinne der Ausbildung so auch in der Vorbereitung der Ausrüstung, die für den Tauchgenuss notwendig sind. Gehen wir der Reihe nach. Nachdem man den Anfängerkurs Open water – R1 sowie später den Fortgeschrittenenkurs beendet, sollte man eine eigene Tauchausrüstung haben. Indessen gibt es sicherlich wenige, die sich auf einmal eine komplette Ausstattung zulegen.

Sehr wichtig ist, eine eigene Aufstellung der Ausrüstung zu erstellen, die man ständig erweitert. Die Aufstellung sollte all die Ausstattung enthalten, die für das Tauchen zu jeder Jahreszeit und unter den schwierigsten Bedingungen notwendig ist. Von der Aufstellung wählt man nur das, was man zum Tauchgang, für den man sich vorbereitet, mitnehmen sollte.

Die Aufstellung enthält Folgendes: 1. Tauchausrüstung: Maske, Tauchflossen, Handschuhe, Tauchstiefel, Anzug, Bleigürtel, Tarierweste, Atemregler, Lampe, Messer, Flasche, Kompass, Tauchcomputer (Uhr), Notizbuch, Tauchführer, Unterwasserkarte ...

2. Kleidung, die den Wetterverhältnissen entspricht: Trainingsanzug, Unterwäsche, Turnschuhe, Mütze, Sonnenbrille, Sonnencreme, Regenmantel, Handtuch, Mittel zur eigenen Hygiene, Fotoapparat, Telefon ...

3. Zusatzausrüstung: 

- Fotoausstattung: Fotoapparat, Gehäuse, Blitz, Werkzeug ... 

- Filmausstattung: Kamera, Gehäuse, Beleuchtung, speläologische Ausrüstung 

- Proviant: Wenn man für mehrere Tage unterwegs ist, ist es notwendig, eine ausreichende Menge stillen Wassers, trockener Nahrung, Obst ... mitzunehmen



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